Müllgefäße

Abbildung 1

Gefäßbeispiel für Leicht- u. Verkaufsverpackungen

Abbildung 2

Gefäßbeispiel für Altpapier

Abbildung 3

Gefäßbeispiel für Restmüll

Abbildung 4

Gefäßbeispiel für Bioabfall

Für welche Abfallarten werden welche Müllgefäß-Volumen zur Verfügung gestellt?

Abfallart Müllgefäß-Volumen
Gelbe Tonne 120 l, 240 l, 660 l, 1.100 l
Papier 120 l, 240 l, 660 l, 1.100 l
Restmüll 30 l, 60 l, 80 l, 90 l, 120 l, 240 l, 660 l, 1.100 l
Biomüll 90 l, 120, 240 l, 660 l, 1.100 l

In einigen Gemeinden werden auch noch Müllgefäße eingesetzt (ehemalige Ringtonnen), die obiger Formgebung nicht entsprechen.
Je nach Art der Festlegung der Gefäßarten werden gleiche Grundformen verwendet und durch Einsätze die Gefäßvolumen variiert.

Die Gefäßvolumen ergeben sich durch die Anzahl der in einem Haushalt lebenden Personen bzw. der Anzahl der Nutzer.

Auch die Farbgestaltungen variieren von Landkreis zu Landkreis.
Papiertonnen sind grün, schwarz oder blau. Schwarze Bassins mit blauem Deckel sind auch möglich.
Behältnisse für Bioabfall können ebenfalls schwarz mit braunem Deckel sein.

An Wohnblöcken mit einer großen Anzahl von Wohneinheiten werden zur Reduzierung der Müllgefäße Behälter mit 660 l oder 1.100 l Fassungsvermögen, sogenannte Umleerbehälter, aufgestellt.

Die Problematik ergibt sich aus der Anonymität, da aus Bequemlichkeit der Müll ungeachtet dessen in den nächst erreichbaren Müllbehälter eingeworfen wird.
Diese Fehlwürfe beeinträchtigen vor allem den Wertstoff Papier, Pappe und Kartonage.